Namchi bazar
Gruppenreise Trekker und Wanderer März- Mai & Sept - Nov

Nepal

  • Namchi bazar:Ein Paradies auf trainierte
  • Tor zum Everest - Heimat der Sherpas
  • Ama Dablam Base Camp
  • Toller Trekkingpfad und hervorragende Berglandschaften
21 Tage ab € 2.600,- / Person exkl. Flug / ab 4 Pers garantiert
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Enthaltene Leistungen
  • Begrüßung und Unterstützung nach Ankunft / Abfahrt zum Hotel
  • Maximal 12 Personen
  • Gruppentransfer vom Flughafen zum Hotel und vice – versa
  • 9 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit DU/WC
  • 10 Übernachtungen in landestypischen Lodges/Gasthäusern/Zelt im Doppelzimmer ohne WC (Zimmer nicht beheizbar) während des Trekkings Übernachtungen mit Frühstück
  • 16 x Vollpension, 02 x Frühstück, 2 x Abendessen (Begrüßungs- und Abschiedsessen)
  • Englisch /Deutschsprechender Guide während des Trekkings
  • Nepalesische Crew: Gepäcktransport bis 12 kg (1 Träger für 2 Personen, max. 13 kg p. P.) Sie tragen nur Ihren leichten Tagesrucksack!
  • Inlandsflüge Kathamandu-Lukla-Kathmandu (insgesamt 15 kg Gepäck erlaubt)
  • Nationalparkgebühren & Trekking Permit
  • Entspannungs-Yoga & Meditation, wenn möglich und gewünscht während der Trekkingtage
  • Örtliche Deutsch sprechende Reiseleitung in Kathmandu
  • Versicherung für Guide und Träger
  • Hochwertiges klimatisiertes privates Fahrzeug mit Englisch sprechendem Fahrer während der gesamten Reise in Kathmandu
  • Alle Aktivitäten wie in der Reiseroute beschrieben inklusive aller Eintrittsgelder
  • Persönliches Informationsmaterial mit Reiseführer und Landkarte und allen wichtigen Daten für Ihre Reise
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland (auch an Wochenenden und Feiertagen)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Internationale Flüge und Flughafensteuern (Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot)
  • Reiserücktrittskostenversicherung (Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot)
  • Zuschläge für Weihnachten und Neujahr
  • Einzelzimmerzuschlag EUR 195 (Meistens sind Einzelzimmer in den Bergen nicht möglich)
  • Getränke in Hotels und Restaurants
  • Trinkgelder für Chauffeur, Reiseleiter, Hotelpersonal, Trägerlohn beim ein – oder auschecken vom Hotel
  • Persönliche Ausgaben
  • Visagebühren für Nepal (derzeit ca. 25 €)
  • Fotografie- und Filmgebühren
21 Tage
|
4-12 Teilnehmer

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Termine | Reisepreis in € pro Person
Zeitraum
Status
Preis
20.09.2019 - 10.10.2019
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.600,-
11.10.2019 - 31.10.2019
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.600,-
01.11.2019 - 21.11.2019
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.600,-
06.03.2020 - 26.03.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.600,-
27.03.2020 - 16.04.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.600,-
17.04.2020 - 07.05.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.730,-
08.05.2020 - 28.05.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.730,-
18.09.2020 - 08.10.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.730,-
09.10.2020 - 29.10.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.730,-
30.10.2020 - 19.11.2020
Buchbar
Preis im Doppelzimmer € 2.730,-
Guesthause,
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Guesthouse,
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Taleju Boutique, Kathmandu
Taleju Boutique, Kathmandu

Alles auf einem BlickIhre Reise im Detail

  • Tag1Aufbruch

    Abflug ins fast 7.000 Kilometer entfernte Nepal. Das faszinierende Land im Himalaya hat euch einiges zu bieten - unteranderen den Mt. Everest, mit weit über 8000 Höhenmetern der höchste Berg der Erde.

  • Tag2Ankunft:Namste Nepal

    Nachdem wir in Nepals Hauptstadt Kathmandu (1300 m) gelandet sind, erfolgt nach der Einreise der Transfer zum Hotel. Am Abend haben wir noch Gelegenheit, bei Bedarf fehlende Trekking-Ausrüstung für die kommenden Abenteuer zu besorgen. Bei ersten Erkundungen durch das beliebte Stadtviertel Thamel tauchen wir gemeinsam in das pulsierende politische und kulturelle Zentrum des Landes ein und lassen Farben, Gerüche und Umgebung auf uns wirken - Willkommen in Nepal!

  • Tag3Auf geht’s! Von Kathmandu nach Lukla (2840m) und Phakding (2691 m)

    Wir lassen Kathmandu hinter uns und fliegen in das auf 2840 Metern gelegene und um einige Grad kältere Lukla - bereits mit eindrucksvoller Aussicht auf das noch ferne Himalaya-Gebirge - und treffen hier auf unsere Träger. Nach einem Tee in einem der zahlreichen Shops und Cafés machen wir uns gemeinsam auf den Weg nach Phakding. Schon bald tauchen am Horizont die ersten 5000er auf - nur "Hills", also Hügel, im Vergleich zu den ganz großen Gipfeln auf dem Dach der Welt. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass wir uns langsam an die Höhe gewöhnen. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Der Weg führt immer wieder durch kleine Dörfer, Weilern und Siedlungen, vorbei an unzähligen Gebetssteinen und Gebetsmühlen bevor wir Phakding auf 2691 Höhenmetern erreichen.


  • Tag4Von Phakding nach Namche Bazar (3450 m)

    Heute geht es für uns weiter Richtung Namche Bazar - dem Tor zum Hoch-Himalaya, Hauptstadt der Sherpas und das wichtigste Handelszentrum der ganzen Gegend. Wir wandern durch das Tal des Dudhkoshi und folgen dem Rauschen des milchig-türkisblauen Fluss, stetig bergauf, und gelangen schon bald in den Everest-Nationalpark Sagarmatha. Immer im Blick haben wir das sagenhafte Panorama der ‚nur’ um die 6000 Metern hohen Gipfel Thamserku und Khumbila. Letzterer gilt den Sherpa als heilig und heißt übersetzt ‚God of Khumbu‘ - das Besteigen ist absolut tabu! Unser Weg führt uns weiter steil aufwärts, über die Hillary-Brücke. Der Blick von der Hängebrücke aus ins Tal ist phänomenal - ein absolutes Highlight des Trips!Wir befinden uns auf dieser Strecke nun im "Inneren Himalaya" - auf allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu Himal. Zahlreiche Gebetsfahnen flattern in den luftigen Gebirgshöhen und prachtvoll blühende Rhododendren und Magnolien begleiten uns auf unserer Route. Ist die Sicht gut, können wir unterwegs sogar bereits erstmals den Mount Everest erblicken. Nach unserer Ankunft ist in Namche Bazar alles für die Übernachtung vorbereitet.

  • Tag5Ruhetag in Namche Bazar (3440 m)

    Heute lassen wir es entspannt angehen und gönnen unserem Körper etwas Ruhe, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Wer dennoch aktiv die Umgebung erkunden möchte, kann zu einem Ausflug nach Khude aufbrechen. Nach einer ausgiebigen Erkundung Namche Bazars wandern wir etwa eine halbe Stunde bergauf bis zum Sagarmatha Nationalpark Museum. Auf der Aussichtsplattform bietet sich uns ein wunderbarer Blick in das Khumbu-Tal, zum Mount Everest, zum Lhotse, Nuptse, Thamserku, Kusum Kanguru, Kang Tega, Ama Dablam, Island Peak, Cholatse, Tawoche Peak, Arakamtse, aber auch auf die Rückseite des Kongde Ri, den Tenggiritau, Nup Lho Shar, Pacharmo, Tengi Ragitau und Langmocheri - ein wirklich einmaliges Panorama. Im Museum lernen wir alles über die teils sehr seltene Flora und Fauna des Himalaya sowie die Geschichte der Region und die jahrhundertealte Kultur der ortsansässigen Sherpas.

  • Tag6Von Namche Bazar nach Thame

    Wir brechen direkt nach dem Frühstück auf und wandern für ca. vier bis fünf Stunden in das traditionelle Sherpa-Dorf Thame - vorbei an zahlreichen tibetanischen Klöstern und einsamen Dörfern, umgeben von den felsigen Gebirgsriesen mit ihren schneeweißen Gipfeln. Der Weg ist nicht allzu steil, sondern verhältnismäßig flach - ein guter Übergang also, um den Körper auf das kommende einzustimmen, ohne zu überfordern. Mit etwas Glück werden wir unterwegs von Steinadlern, Schneegeiern oder Bartgeiern begleitet, die hoch am Himmel über unseren Kopfen kreisen - vielleicht entdecken wir sogar einen Himalaya-Glanzfasan, den Nationalvogel Nepals. Unser Ziel ist das abgelegene Dorf Thame. Hier wuchs Sherpa Tenzing auf, dem zusammen mit Edmund Hillary die Erstbesteigung des Everest gelang. Die Nacht verbringen wir in einer Lodge im Dorf.

  • Tag7Von Thame nach Khumjung (3780)

    Auf dem Weg zu unserem heutigen Tagesziel Khumjung passieren wir zunächst das Örtchen Syangboche, das mit seinem kleinen, unbefestigten Rollfeld einst zu den abenteuerlichsten Flughäfen der Welt zählte. Vorbei an Stupas, Gebetsmühlen und bunt flatternden Gebetsfahnen erreichen wir schließlich das am Fuße des heiligen Berges Khumbila gelegene Khumjung. Hier befindet sich auf 3780 Metern die Hillary School - benannt nach dem Everest-Erstbesteiger Edmund Hillary ist sie die einzige weiterführende Schule in der Region. Wirklich interessant jedoch ist für alle Fantasten - und jene, die es noch werden wollen - das lokale buddhistische Kloster, denn in den heiligen Hallen ist der legendäre Yeti-Skalp zu sehen. Ob es sich tatsächlich um den Gletschermann handelt, können wir nur mutmaßen. Sicher ist jedoch: Die Sherpas glauben ganz fest an seine Existenz.

  • Tag8Von Khumjung -nach Tengboche (3860)

    Wir brechen in Khumjung auf und begeben uns erst einmal ein Stückchen bergauf, anschließend geht es auf geradem Weg weiter. Auf dem Weg zu unserem Tageszoel Tengboche durchqueren wir malerische kleine Dorfer und haben einen schönen Blick auf die Nord- und Ostseiten der Täler - unteranderem des Dudhkoshi-Flusstales! Nach ca. 2 Stunden erreichen wir das Örtchen Sangnasa an der Wegkreuzung nach Khumjung und ins Gokyo-Tal. Wir verlieren wieder etwas an Höhenmetern und überqueren den eisblauen Dudhkoshi über eine schwingende Hängebrücke Richtung Phunki Drengka. Auf der anderen Seite der Brücke geht es für 2 Stunden wieder steil bergauf, denn wir müssen fast 600 Höhenmeter überwinden. Unterwegs begegnen uns zahlreichen Yak-Karawanen auf den sandigen Wegen bis endlich Tengboche in Sichtweite ist. Das Dorf liegt am Nordhang des Thamserku auf 3860 Metern und bietet einen traumhaften Ausblick auf Everest, Lhotse und Ama Dablam.
    Bei Ankunft werden wir von einem sehr schönen mit Malereien verzierten Tor empfangen. Das buddhistische Kloster von Tengboche ist das wichtigste religiöse und auch kulturelle Zentrum der Region, sein Tempel der größte im Umkreis - Tengboche bietet uns nicht nur ein atemberaubendes Bergpanorama, sondern auch eine besondere spirituelle Atmosphäre.

  • Tag9Von Tengboche nach Pangboche mit einem Ausflug zum Ama Dablama-Base-Camp (4810)

    Unmittelbar nach dem Frühstück wandern zwei bis drei Stunden Richtung Pangboche. Das Örtchen ist überwiegend von Sherpas bewohnt und liegt auf 3950 Metern, südlich des Dughla Gletschersees. Unser Gepäck lassen wir nach der Ankunft im Dorf in unserer Lodge. Nach einer kurzen Stärkung mit Tee und Keksen brechen wir zu einer ca. einstündigen Wanderung zum Ama Dablam Base Camp auf. Das Camp in 4810 Metern Höhe ist Ausgangspunkt für die Besteigung des nahegelegenen Ama Dablam. Unterwegs spüren wir die Höhe deutlich. Die Hänge sind steil und geröllig, der Wind stark - doch das Gefühl eine solche Höhe erklommen zu haben ist einfach unbeschreiblich.

  • Tag10Von Pangboche nach Dingboche (4300)

    Auch heute brechen wir direkt nach dem Frühstück auf. Vor uns liegt ein langer Weg, denn unser Tagesziel Dingboche liegt rund sechs Stunden entfernt auf 4300 Höhenmetern. Das Panorama ist eindrucksvoll - wir haben immer die Ama Dablam im Blick und auch das imposante Bergmassiv mit Everest und Lhotse ragt zunehmend vor uns auf. Unterwegs begegnen uns immer wieder Yak-Herden, die vom Everest Base Camp zurückkommen. Nach gut zwei Stunden erreichen wir eine eine Hochebene mit gigantischen Felsbrocken - hier haben wir einen tollen Blick auf den Lhotse und das vorgelagerte Pokalde-Massiv. Nach der Flussüberquerung geht es an den finalen Anstieg und erreichen Dingboche gegen Mittag. Im Kern Dingboches gibt es kleine Läden, in denen man sich mit essentials wie Keksen, Wasser, Batterien oder Klopapier eindecken kann. Zur Akklimatisierung bleiben wir noch eine zweite Nacht in Dingboche.

  • Tag11Von Dingboche auf den Nangkartshang Peak (5068 Meter)

    Wir starten mit einer Wanderung zum Nangkartshang Peak in den Tag. Ungefähr sechs Stunden dauert der Aufstieg. Die Strecke ist nicht besonders schwierig, aber recht steil und daher ziemlich anstrengend. Wir wollen jedoch heute unbedingt die 5000 Meter Marke knacken - Motivation pur! Die Wanderung ist auch eine gute Höhen-Übung, um sich körperlich auf den Aufstieg zum Everest Base Camp einzustimmen. Und natürlich werden wir auch mit einem herrlichen Ausblick belohnt!

  • Tag12Von Dingboche nach Lobuche (4930)

    Wir lassen Dingboche zeitig hinter uns und brechen nach Lobuche auf - ungefähr fünf Stunden werden wir bis zur Ankunft an unserem Tagesziel unterwegs sein. Nach rund drei Stunden erreichen wir die Thuka-Alm auf 4620 Metern. Zahlreiche Trekker, die ebenfalls auf dem Weg zum Everest Base Camp sind, machen wie wir eine Pause und genießen die Sonne. Von der Alm ist es noch ein steiniger Weg nach Lobuche, denn direkt hinter der Alm geht es einige hundert Höhenmeter steil nach oben - immer vorbei an großen Yak-Karawanen. Oberhalb der Baumgrenze wandern wir nach Dusa und von dort weiter zum Gletschersee Dughla südlich des Khumbu-Gletschers. Wir steigen auf weiter auf und wandern entlang der linken Moräne des Gletschers - immer mit Blick auf den Kalapatthar und Pumo Ri (7165 m), bis wir unser Ziel Lobuche auf 4930 Metern erreichen.

  • Tag13Von Lobuche nach Gorakshep (5170)

    Wir begeben uns heute immer weiter ins Khumbu Tal und wandern vier bis fünf Stunden entlang des Khumbu-Gletschers. Mit dem heutigen Tagesziel Gorakshep rückt das Base Camp in greifbare Nähe, denn das auf 5170 Metern liegende Dorf ist die letzte dauerhaft bewohnte Ortschaft vor dem Südaufstieg zum Mount Everest.
    Der Weg ist jedoch schmal, unbefestigt und recht anspruchsvoll, denn überall liegt Felsenschutt und Geröll. Für ungefähr 1,5 Stunden wandern wir über den Gletscher und erreichen schließlich unser Ziel für die Nacht.

  • Tag14Von Gorakshep nach Kalapathar (5625) oder zum Everest Base Camp

    Heute erwartet uns ein fantastisches Erlebnis. Noch vor Sonnenaufgang beginnen wir mit dem ca. eineinhalb stündigen, anstrengenden Aufstieg auf den Kalapathar. Doch der Anblick der aufgehenden Sonne in 5625 Höhenmetern und die fantastische Aussicht auf den Gletscher, die nördliche Gipfelkette an der Grenze zu Tibet und die unglaublichen 8848 Meter des Mount Everest mit dem am Fuße gelegenen Base Camp lassen uns alle Anstrengungen vergessen und übertreffen unsere kühnsten Vorstellungen. Hier, auf dem Dach der Welt, sind wir dem höchsten Berg auf der Erde ganz nah - der Gipfel des Everest ist nur 9 km Luftlinie entfernt. Nun können wir uns entscheiden: entweder wir wandern weiter zur Zeltstadt des Everest Base Camp auf 5364 Metern oder wir begeben uns zurück nach Gorakshep und von dort aus nach Lobuche. So oder so - gierig saugen wir alle Eindrücke auf, genießen den unglaublichen Ausblick und freuen uns wahnsinnig, dass wir es soweit geschafft haben!

  • Tag15Von Lobuche über Pheriche nach Pangboche

    Zeit, den langen Rückweg anzutreten. Die heutige Strecke führt uns von Dorf zu Dorf, doch nun geht es weit weniger anstrengend zu als in den letzten Tagen. Wir sind ungefähr acht Stunden unterwegs auf unserem Weg von Dughla über Phulung Khara auf 4343 Metern bis nach in das auf 4280 Metern gelegene Pheriche und schließlich nach Pangboche. Je tiefer wir steigen, desto weiter lassen wir die karge Landschaft hinter uns und mehr und mehr Pflanzen tauchen am Wegrand auf. Nur der nie endende Wind lässt uns nicht vergessen, das wir uns noch immer weit über 4000 Metern über dem Meeresspiegel befinden.

  • Tag16Von Pengboche auf den Mongla Pass

    Auch heute wollen wir es etwas langsamer angehen lassen und nehmen. Nach dem Frühstück bietet sich uns nochmals die Chance, das Kloster in Pangboche zu besuchen, bevor es weiter hinab geht. Unser Weg führt uns zunächst nach Phortse - mit Blick ins Tal auf den türkisblauen Fluss und dem Bergpanorama mit Ama Dablam und den anderen Gipfeln einer der bisher schönsten Panoramastrecken. Der schmale Pfad schlängelt sich - mal aufwärts, mal abwärts - durch die Landschaft, daneben geht es steil nach unten. Gegen Mittag machen wir uns auf zum Mong La Pass. Der Weg führt uns weiter hinab ins Tal und zum Fluss. Die Landschaft ändert sich schlagartig und gleicht einer verwunschenen Kulisse. Wir laufen an Rhododendron-Sträuchern vorbei, die kurz vor der Blüte stehen, und an Bäumen, die mit Lametta-ähnlichen grünen Fäden behangen sind. Alles um uns rum gleicht einem verwunschenen Zauberwald. Schließlich erreichen wir den Fluss und queren ihn über eine kleine Brücke. Der Weg zum Mong La Pass führt uns durch Wald und Latschen. Es riecht herrlich nach Nadelbäumen und wir kommen an großen Bäumen vorbei, die sich wie eine Birke schälen. Der Weg führt nun steil bergauf.

  • Tag17Vom Mongla Pass nach Namche Bazar

    Vor der Lodge haben wir einen tollen Blick auf den Thamserku und genießen den Augenblick - eine der letzten Möglichkeiten, denn unsere Reise nähert sich leider dem Ende. Am Morgen machen wir uns auf den rund fünf stündigen Rückweg nach Namche Bazar. Größeren Anstiege stehen uns keine mehr bevor - wir genießen also die Sonne und den schönen Ausblick und ziehen gemächlich los. Der Weg nach Namche Bazar ist breit, gut und auch von zahlreichen anderen Trekkern bewandert. Gegen Mittag erreichen wir wieder Namche Bazar, schlendern ein wenig durch die Gassen und erkunden das Dörfchen in aller Ruhe - unteranderem eine schöne Gelegenheit und ausreichend Zeit für ein heißes Getränk im beliebten Himalayan Java Coffee!

  • Tag18Von Namche Bazar nach Lukla

    Heute steht die Schlussetappe von Namche Bazar nach Lukla an und wir werden ungefähr acht Stunden unterwegs sein. Das letzte Stück, der finale Aufstieg nach Lukla, fordert uns nach der vergangenen Anstrengungen noch einmal - hier ist ein letzter Spritzer Motivation gefragt. Wir übernachten in Lukla, bevor unsere Reise am nächsten Tag nicht mehr zu Fuß, sondern in der Luft weitergeht.

  • Tag19Von Lukla per Flugzeug nach Kathmandu

    Vom Flughafen Lukla geht es heute morgen im Flieger Richtung Kathmandu. Sicher dort gelandet, werden wir abgeholt und ins Hotel gebracht. Spät am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die uralte Königsstadt Patan - auch Lalitpur oder "Stadt der Schönheit" genannt - zu besichtigen. Patan ist mit ihrer mehr als 2300 jährigen Geschichte die wohl älteste Stadt im Kathmandutal. Sie gilt als Wiege der Kunst und ist ein prominentes Zentrum der Newar-Architektur. Die zahlreichen Tempelgruppen am Durbar Square sind gemeinsam mit dem prächtigen Königspalast städtischer und künstlerischer Mittelpunkt und gehören zum UNESCO Weltkulturerbe ‚Kathmandutal‘. Wir bestaunen die vielen Pagoden und Statuen mit ihren reich verzierten und filigran gearbeiteten Fassaden und schlendern durch die Gassen der Altstadt.

  • Tag20Spirituelles Kathmandu - Swayambhunath

    Der Abschluss unserer Nepalreise steht ganz im Zeichen der Spiritualität. Im Westen Kathmandus steigen wir die ‚große Treppe‘ zum wichtigsten buddhistischen Heiligtum der Stadt hinauf. Nach rund 360 Stufen erreichen wir den ‚Tempel der Affen‘. Auf unserem Weg werden wie von zahlreichen kleinen wilden Pelzträgern begleitet - es ist also offensichtlich, woher dieser Name stammt. Auf dem Tempelhügel erwartet uns nicht nur eine tolle Sicht auf das Kathmandutal, Swayambhunath ist also einer der ältesten Tempel seiner Art - die inneren Bauten existieren wohl bereits seit 2500 Jahren.

  • Tag21Transfer zum Flughafen

    Eine sehr lange und besonders herausfordernde Reise liegt hinter uns. Wir haben zu Fuß mehre Tausend Höhenmeter überwunden und die naturgewaltige, einzigartige Pracht des Himalaya-Gebirges erlebt. Unsere Zeit auf dem Dach der Welt war beschwerlich und doch unvergesslich, doch jetzt heisst es Abschied nehmen von Nepal. Wir werden zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an.

Nepal: Trek vom Namche Bazaar bis Everest Base Camp
  • Reisedauer: 21 Tage
  • Preis: ab € 2.600,- exkl. Flug / ab 4 Pers garantiert
  • Route: Nepal
Reise anfragen +49 (0) 6591 - 66596-0